Leutheusser-Schnarrenberger: Aktienrechtsnovelle zieht notwendige Konsequenzen aus Finanzkrise

Mit der Aktiennovelle 2012 zieht das Bundesjustizministerium nach Auffassung von Bundesjustizmninisterin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) die notwendigen Konsequenzen aus der Finanzkrise. So sollen künftig unter anderem Aktiengesellschaften, insbesondere in Not geratene Kreditinstitute, deutlich einfacher ihr Fremdkapital in Eigenkapital umwandeln können. Den Unternehmen werde dafür die Möglichkeit zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen gegeben, bei denen nicht in Geld, sondern auch in Aktien zurückgezahlt werden könne, erklärte die Ministerin am 30.11.2012 nach der ersten Lesung im Bundestag. Die Novelle habe gute Aussicht, in der ersten Hälfte des Jahres 2013 in Kraft zu treten.

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